Spielen, um zu gewinnen – Warum diese Einstellung mehr Schaden als Nutzen bringt

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Spielen, um zu gewinnen

„Wir spielen, um zu gewinnen“ ist ein Ausdruck, der wohl jedem bekannt ist. Hiermit wird ausgesagt, dass man nicht nur des Spieles wegen spielt, sondern auf ein Ziel aus ist. Dieses Ziel ist, das Spiel zu gewinnen. Häufig wird dieser Satz für die Selbstmotivation hergenommen. Er kann jedoch auch dazu dienen, anderen zu zeigen, was für ein harter Kerl, beziehungsweise was für eine toughe Frau, man ist. Ich? Nein, ich spiele nicht zum Spaß. Ich spiele, um zu gewinnen! Wir bewundern diese Menschen, weil sie wissen, was ihr Ziel ist. Weil sie alles geben, um dieses zu erreichen. Doch könnte es sein, dass wir hiermit den falschen Idealen nachjagen?

Das Spiel im eigentlichen Sinne

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Wenn wir ein Spiel mit der Absicht spielen, es gewinnen zu wollen, dann widersprechen wir hiermit dem eigentlichen Sinne eines Spieles. Sowohl Wikipedia als auch der Duden definieren das Spiel als „[…] Tätigkeit, die zum Vergnügen, zur Entspannung, allein aus Freude an ihrer Ausübung […]“ ausgeführt wird. Sobald wir den Gedanken des Siegenwollens hinzufügen, handelt es sich um kein allgemeines Spiel mehr, sondern um einen Wettkampf. In manchen Situationen kann dieser Wettkampfgedanke durchaus von Vorteil sein. Was alle Spiele, ganz gleich ob Wettkampf oder zum Vergnügen, gemeinsam haben ist jedoch, dass es feste Regeln gibt.

Wann das Spiel mit Ziel nützlich ist

Sobald wir ein Spiel spielen, um dieses zu gewinnen, befinden wir uns strenggenommen in einem Wettkampf. Wir konkurrieren mit anderen, um als Erster oder Einziger die Zielgerade zu überschreiten. Dies ist im Alltag zum Beispiel im Beruf zu sehen. Es wird eine Chefstelle frei und 20 Mitarbeiter bewerben sich auf diese. Hier kann selbstverständlich nur einer als Sieger hervorgehen. Wir halten die Regeln zur Bewerbung auf die Chefstelle ein. Wir erfüllen die Kriterien, die uns zu einem Vorstellungsgespräch und somit in das nächste Level befördern. Jetzt liegt es an uns, mit Hilfe unseres Geschicks uns gut darzustellen. Wir möchten den Entscheidungsträgern zeigen, dass wir besser für diese Stelle geeignet sind, als unsere Mitbewerber. Wir spielen das Bewerbungsspiel und wenn wir es gewinnen, dann haben wir unser Ziel erreicht, endlich Chef zu sein. Sollte das schon immer unser Ziel gewesen sein, ist der Wettkampfgedanke an dieser Stelle durchaus von Vorteil.

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Wann das Spiel mit Ziel schadet

Herzlichen Glückwunsch an uns selbst. Wir haben es geschafft, uns gegen unsere Mitbewerber zu behaupten und sind nun zum Abteilungsleiter ernannt worden. Doch wie haben wir dieses Ziel erreicht? Wurden wir Chef, weil wir die Regeln eingehalten haben und tatsächlich der geeignetste Kandidat waren? Falls die Antwort hierauf Ja ist, dann ist alles in Ordnung. Sollten wir jedoch die Regeln der sozialen Normen und die unseres Arbeitsortes gebrochen haben, um uns besser darzustellen als die anderen… nun, dann haben wir ein Problem. Intrigen a la Game of Thrones haben uns an unser Ziel gebracht. Doch wie uns diese Serie gelehrt hat, wird hierdurch niemand glücklich (und die meisten verlieren ihren Kopf). Schnell kommt ans Tageslicht, was wir getan haben. Da unsere ehemaligen Mitstreiter nun unsere Untergebenen – ähem Mitarbeiter sind, werden diese sich allmählich gegen uns erheben und uns vom Thron schubsen. Kurz gesagt, das Spiel mit Ziel und unmoralischen Methoden bringt uns auf lange Sicht nur Ärger.

Anders ausgedrückt: Sobald wir mehr aufs Spiel setzen, um das Ziel zu erreichen, als dieses es wert ist, haben wir bereits verloren – auch dann, wenn wir das Spiel gewinnen. Nichts aber auch wirklich gar nichts auf dieser Welt ist es wert, Mitmenschen schlecht zu behandeln und unsere eigenen Werte zu verleugnen. Ebenso verhält es sich damit, uns selbst auf irgendeine andere Art und Weise Schaden zu zufügen. Wer solche Extreme anwendet, um als Sieger hervorzugehen, ist kein Idol, sondern arm dran.

Was hat das mit Online Casinos und Glücksspiel zu tun?

Auch beim Online Casino Angebot handelt es sich um Spiele. In diesem Fall sind es Glücksspiele. Das bedeutet, dass ihr Ausgang von vornherein wenig durch Geschick oder Können beeinflusst werden kann. Das Glück allein entscheidet, ob wir gewinnen oder nicht. Dementsprechend hat es hier noch weniger Sinn vom „Spielen, um zu gewinnen“ zu sprechen. Wir können den Spielausgang kaum beeinflussen. Bei den meisten Glücksspielen ist dies lediglich durch die Höhe unseres Einsatzes möglich. Je mehr wir setzen, desto mehr können wir theoretisch gewinnen. Doch genau hier ist der Haken bei der Sache. Spielen wir im Online Casino mit Einsätzen, die wir uns eigentlich gar nicht leisten können zu verlieren, dann schaden wir uns und unseren Liebsten. Dieses Verhalten ist häufig dann zu sehen, wenn jemand versucht, seine Verluste wieder durch Gewinne auszugleichen. Wer stolz verkündet, im Online Casino zu spielen, um zu gewinnen, der benötigt in den meisten Fällen eigentlich Hilfe.

Im Online Casino zu spielen, ohne sich selbst und/oder seinen Mitmenschen zu schaden, geht nur dann, wenn wir zum Spaß spielen. Wir möchten die Zeit, die wir mit dem Glücksspiel verbringen, genießen. Natürlich ist die Achterbahnfahrt aus Gewinn und Verlust genau das, was den Reiz ausmacht. Das sollte jedoch nicht dazu verleiten, nur noch dem Gewinn hinterherzujagen. Generell gilt es, sich ein Online Casino auszusuchen, das einem Spaß macht. Der Casino Professor hält einige Erfahrungsberichte bereit, die bei dieser Wahl helfen können. Sobald das Casino gefunden wurde, dessen Angebot uns am meisten zusagt, geht es um das eigentliche Spielen. Hierbei sollte stets nur Echtgeld verwendet werden, das wir nicht für andere Dinge dringender benötigen. Das Geld zu verspielen, das eigentlich für den Einkauf des Abendessens gedacht war, macht zwar in dem Moment des Spielens vielleicht Spaß, lässt jedoch später den Magen knurren. Zu guter Letzt ist das Spielen im Online Casino viel unterhaltsamer, wenn wir zwangsfrei Gewinnen entgegenfiebern. Wir sind auf diese Gewinne nicht angewiesen, um Rechnungen zu bezahlen. Das heißt, wir können das gewonnene Geld auch für schöne Dinge verwenden, die wir uns sonst vielleicht geleistet hätten. Oder wir können es dafür nutzen, unsere Lieblingsbeschäftigung, das Glücksspiel, ein wenig zu verlängern.

Fazit

Zu spielen, um zu gewinnen, ist beim Spielen zum Vergnügen und Zeitvertreib nicht sinnvoll. Wenn es um das Glücksspiel geht, dann kann diese Einstellung sogar auf ernsthafte Probleme hindeuten. Damit das Spiel im Online Casino nach wie vor Spaß macht, ist die Mentalität „Spielen und Gewinnen“ wesentlich hilfreicher.

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